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Ride West VI

zum 2. mal fuhr ich mit Cause nach Alterswil zu Caesars Peak wo Olivier Fasel seit 6 Jahren das überaus sympathische Turnier ausrichtet. Als Richterin konnte er Madeleine Häberlin gewinnen, die auch dem Publikum immer wieder und unermüdlich erklärte was den, in welcher Prüfung in den Grundzügen erwartet wird.
Aber das Ride West ist nicht ein Turnier wie jedes andere - neben dem reiterischen Ehrgeiz  steht auch der Spass und das gesellige ganz hoch im Kurs. So sind neben den üblichen Greenhorn, Open und Cutting Prüfungen die Challenge am Samstag Abend ein Highlight. Ein Trail der draussen aufgebaut wird, bei dem die Teilnehmer, bis sie die Startnummer entgegen nehmen nicht Wissen was auf sie zu kommt - gepaart mit einem Schluck Hochprozentigem (Wahlweise Baylis oder Whisky). Die Bilder dazu in diesem Beitrag - wo uns letztes Jahr ein Tunnel herausforderte, waren es dieses Jahr Ballons, eine Feuerstelle und das umschütten eines Wassereimers... (Im übrigen ganz toll gerichtet von M. Häberlin)
Neben den reiterlichen Aktivitäten war auch für Unterhaltung neben dem Platz gesorgt, Bastelecke und Ponyreiten für die "Kleinen", Live Musik, Bogenschiessen und Cowboy Hoffe für die "Grossen" und das bis tief in die Nacht.
Uns lief es an diesem Turnier ausserordentlich gut. Zwar für den ersten Start etwas spät dran - Ferienreisezeit sei Dank - reichte es doch noch zum Satteln und Parcoursablaufen und trotz Kaltstart kamen wir auf den 4. Platz. 
Der Trail am Folgemorgen lief auch absolut ok - wir durften uns über einen 3. Rang freuen und im HMS und Reining je über einen 2. 
Das Cutting liessen wir dann aus, ich war viel zu müde und wollte irgendwann auch noch zu Hause ankommen. So packte ich alle meine 7 Sachen, die nach dem deftigen Regenguss am Morgen wieder weitestgehend trocken waren. Leider steckte ich in der Weide, resp. später mit dem Hänger in den Holzschnitzeln (die eben dieses feststecken verhindern sollten) fest. Dank vielen fleissigen Helfern und einem Traktor konnte ich trotzdem mit leichter Verspätung den Heimweg antreten. 
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle die an diesem Turnier mitgeholfen haben, nie die Nerven verloren haben und immer super freundlich waren und ganz speziell all denen, die mir halfen, meinen Hänger mit Schaufeln und viel Muskelkraft zu befreien. 
Mir hat es gefallen und ich werde mit seeehhhrrr hoher Wahrscheinlichkeit nächstes Jahr wieder vor Ort sein :)

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Ein richtiges Fest
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